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Ostern in Hinterhermsdorf

4 Übernachtungen mit Frühstück

125,00€ p. Pers.

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Wanderungen ab Hotel Sonnenhof in Hinterhermsdorf

 

Wandern in und um Hinterhermsdorf im Elbsandsteingebirge

Spaziergänge - die kleinen Genusstouren bis 2,5 Std. Gehzeit

Für Leute, die es mehr gemütlich mögen und nach harter Arbeit nur die Seele baumeln lassen möchten. Aber auch nach einer erlebnisreichen Tagestour ist es außerordentlich reizvoll, in der Abendsonne noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Besonders stimmungsvoll auch nach einem Gewitter.
 
 

Ausgangspunkt Hinteres Räumicht (Sonnenhof)

1.1. Zu den Teichwiesen, Luisenquelle und Palmes Stein. 1,5 Std.

Im Räumichttal gehen wir aufwärts bis zur Gnauckmühle und dann auf der Straße Richtung Hinterhermsdorf bis zum Wasserklärhaus. Hier geht's in den Wald und ab dem Wasserbehälter in einer großen Schleife aufwärts zu den romantischen, mit großen Birken bewachsenen Teichwiesen. An der Luisen-Quelle überschreiten wir das kleine Bächlein und gehen in Richtung Süd auf einem unmarkierten Feldweg zum Palmes (Gedenkstein) Stein, und genießen dabei die Fernsichten zu den Schrammsteinen, Falkenstein, Lilienstein, der schlanken Felsnadel Bloßstock, dem Kleinen und Großen Winterberg und zum Hohen Schneeberg. Den Rückweg nehmen wir über den kaum noch wahrnehmbaren Fußsteig durch ein romantisches Wald- und Wiesentälchen den Caspars Graben, der vor der Freileitung rechts von der Straße abzweigt. Dicht am Haus Nr. 16 unter einer Freileitung stoßen wir auf die Fahrstraße im Räumichttal.
 
 

1.2. Zum Aussichtsturm auf dem Weifberg. 2,5 Std.

Wie bei 1.1. bis zur Luisen-Quelle auf den Teichwiesen. Hier links auf dem Wiesenweg bergauf bis zur höchsten Waldecke, dem Aussichtspunkt „Waldfrieden“ mit Bank und Tisch, wo sich ein herrlicher Fernblick über das Wiesental zum Rosenberg (Rüzovsky vrch), Kaltenberg (Studenec) und Tannenberg (Jedlovä) öffnet.

Nun ist es nur noch ein kleines Stück über die Felder bis zum Waldsaum unterm Weifberg. Zuerst besuchen wir die Fernsichten am Panoramaweg an der Südseite (mit Schutzhütte) und auf der Ostseite.

Erst hier steigen wir zum Turm auf dem Gipfel, der uns eine umfassende Fernsicht über die Hintere Sächsische Schweiz, weit nach Böhmen und die Oberlausitz bietet. Rückweg bis zur Luisen-Quelle und weiter wie bei Tour 1.1.

 
 
1.3. Zur Felspartie Hundskirche und über die Kuppe 2 Std.

Über den Saupsdorfer Streuweg gehen wir aus dem Räumichttal zum Hirschewald. Auf halber Strecke zweigt links ein kleiner Pfad ab, der uns nach kurzem steilen Aufstieg vorbei an einer kleinen Felsgruppe (Hundskirche) zum Waldrand bringt.
Hier haben wir einen schönen Blick über Hinterhermsdorf und die Basaltkegel des Kreibitzer Gebirges vom Kaltenberg (Studenec) bis zum Tannenberg (Jedlovä).
Der weitere Weg links am Waldrand entlang ist besonders bei bestellten Feldern beschwerlich. Wir steigen deshalb zur Straße hinab.
Am Dorfeingang hinter dem ersten Haus gehen wir links hoch, durch den Hof eines Bauerngutes und weiter auf dem Weg über die Felder.
Dabei öffnen sich herrliche Fernblicke über das Dorf ins Böhmische und schon bald übers Räumichttal ins untere Kirnitzschtal mit der schlanken Felsnadel des Bloßstockes, den Schrammsteinen, dem Falkenstein, dem Königstein und Lilienstein.

Am höchsten Punkt endet der Feldweg. Vor der Überlandleitung müssen wir rechts 120 m bis zur Fahrstraße über das Feld gehen. Hier nun wie bei 11.über den kaum noch wahrnehmbaren Fußsteig durch den romantischen Caspars Graben ins Räumichttal zurück.
 
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